Bankingtheorie


Bankingtheorie
Ban|king|the|o|rie
die; -: Geldtheorie, nach der die Ausgabe von Banknoten nicht an die volle Edelmetalldeckung gebunden zu sein braucht.

Das große Fremdwörterbuch. 2013.

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  • Bankingtheorie — Bankingtheorie, s. Currencytheorie …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Bankingtheorie —   [ bæȖkɪȖ , englisch], im England des 19. Jahrhunderts entwickelter geldtheoretischer Ansatz (Hauptvertreter: T. Tooke, John Fullarton, * 1780, ✝ 1849), wonach nicht nur Geld im engeren Sinn (Banknoten, Münzen) Geldfunktion ausübt und damit das… …   Universal-Lexikon

  • Currencytheorie —   [ kʌrənsɪ ; englisch »Währung«], geldtheoretischer Ansatz im England des 19. Jahrhunderts (Lord S. J. Loyd Overstone, R. Torrens, J. R. MacCulloch; Vorläufer: D. Ricardo). Basierend auf der Quantitätstheorie, wird eine 100%ige Golddeckung …   Universal-Lexikon

  • Currencytheorie — (Currencyschule, Currency principle), die hauptsächlich von Normann und Lord Overstone verteidigte und auch von R. Peel angenommene Lehre, nach der Münzen und Banknoten zusammen das Landesgeld bilden. Ein Land könne nur eine bestimmte Menge von… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Notendeckung — Notendeckung,   die ursprünglich meist gesetzlich vorgeschriebene Bereitstellung von Mitteln zur Einlösung der zur Notenbank zurückströmenden Banknoten. Zunächst bestand die Notendeckung nur aus Metall, meistens Gold (Golddeckung) im Sinne der… …   Universal-Lexikon

  • Tooke —   [tuːk], Thomas, englischer Bankfachmann und Volkswirtschaftler, * Sankt Petersburg 29. 2. 1774, ✝ London 26. 2. 1858; Mitbegründer der Bankingtheorie sowie Vertreter der klassischen Nationalökonomie und des Freihandels.   Werke: A history of… …   Universal-Lexikon


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